Die höchst gelegene Sektkellerei Europas

Autor: Barbara Pichler
Fotografie: Tiberio Sorvillo; Giacomo Artale

Die nicht enden wollende und kurvenreiche Bergstraße bestätigt, dass diese Sektkellerei in der Tat hochgelegen ist. Wie kommt man bloß auf die Idee auf 1.200 m einen Sektbetrieb zu gründen?

Sepp Reiterer, der Inhaber, führt uns persönlich durch seinen Betrieb und erklärt uns die Sektproduktion. Gerne beantwortet er unsere vielen Fragen. Auf jede hat er die passende Antwort, oft direkt und witzig.

 

Wir müssen schon öfters nachfragen, warum gerade hier oben und warum überhaupt, wo er doch selbst keine Weinberge besitzt? Während der Verkostung und sobald Sepp merkt, dass wir wirklich interessiert sind, klärt er uns auf. Sekt deshalb, weil seine Frau keinen Schnaps mag, somit fiel die Idee einer Destillerie flach. Für Weinberge hat das Portemonnaie nicht gereicht, meint er mit einem verschmitzten Lächeln.

„Man muss den Wein gut kennen und wissen, wie er in zehn Jahren schmeckt. Was heute abgefüllt wird, ist dann als Sekt erhältlich“

Das Geheimrezept von Sepp haben wir am Ende doch nicht verraten bekommen. Außer dass ein Sektproduzent ein sehr guter Weinversteher sein sollte:

„Man muss den Wein gut kennen und wissen, wie er in zehn Jahren schmeckt. Was heute abgefüllt wird, ist dann als Sekt erhältlich“

Barbara Pichler Experience Design laifain Team
Barbara Pichler Experience Design laifain Team

Der Abend wird gesellig, es werden viele Ideen und Tipps ausgetauscht, was es hier in der Umgebung sonst noch zu entdecken gibt. Da schlummert noch einiges, um einen einzigartigen laifain Erlebnistag für dich zu gestalten.

 

Share on facebook
Share on whatsapp
Share on email

Hier steht ein Hinweis auf eine besondere Veranstaltung oder ein Event. Hier gehts zu den Infos.